Nun ist das Blatt zu Ende,
Aber der Satz bricht ab.
Ich lese es noch einmal, bevor ich anfange zu weinen.
Es tut mir Leid.
Es ist so vorangeschritten, dass ich selber nicht genau weiss, wie es weiter gehen soll.
Verzweiflung breitet sich in mir aus.
Das Gestern wird vergessen.
Weder der Tag, noch das Datum sind bekannt.
Bitte, ich flehe dich an, hilf mir...
Ich achte nicht das, was ich besitzte,
Aber ich weine um das Verlorene.
Glaub mir, ich bin immer hier, solange das Licht noch brennt.
Jeden Tag suche ich deine hinterlassenen Spuren,
Ich habe Angst, dass es keine Liebe mehr gibt,
Und dennoch laufe ich,
Ich laufe ins Nichts.
Ein weiteres Mal ist das Blatt zu Ende,
Und wiederholt bricht der Satz ab.
Du glaubst es nicht, aber es ist nicht leicht,
Ich führe die Schrift ans Feuer,
Verbrenne mir die Finger,
Schliese die Augen,
Bitte um Vergebung,
Und lasse los.
Ich liebe dich.